GLASKUGELSTRAHLEN

Das Glaskugelstrahlen ist ein Verfahren zur Oberflächenbehandlung von Edelstahl.
  Es wird eine gleichmäßige Optik der Oberfläche erzielt.
Mögliche vorhandene Zugspannungen in der Oberfläche werden in Druckspannungen umgewandelt zur Verhinderung der Spannungsrißkorrosion.
Die matte Oberfläche spiegelt nicht.
Das Strahlmittel muß ferritfrei sein, um Verunreinigungen der Oberfläche mit Ferriten zu vermeiden.
Das Glaskugelstrahlen erfolgt in speziellen Anlagen, in denen das Strahlmittel regeneriert und einer mehrmaligen Anwendung
  zugeführt wird.
Es steht eine Kabinenstrahlanlage für Großteile und eine Injektorstrahlanlage für Kleinteile zur Verfügung.
Die Strahlkabine hat folgende Abmessungen: 4000x2500x2500 mm.
Vor dem Strahlen ist in den meisten Fällen noch das Beizen notwendig, um das Einplattieren von Fremdferriten zu verhindern.
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