| Elektropolieren ist, vereinfacht | |
| ausgedrückt, ein umgekehrter galvanischer Prozess. | |
| Auf elektrotechnischem Wege wird | |
| unter Einebnung belastungsfrei Material abgetragen. Dabei sind die Verfahrensparameter so eingerichtet, dass hochglänzende, nahezu inerte Oberflächen entstehen. | |
| Mit diesem Verfahren werden auch | |
| Oberflächenschichten entfernt, die, abhängig von der Art der Vorbereitung, Überlappung, Mikrorisse, Fremdeinschlüsse, chromarme Bereiche, Spannungen und andere Fehlstellen aufweisen. | |
| Die Vorteile elektropolierter | |
| Oberflächen gegenüber nur mechanisch bearbeiteten sind eindeutig nachweisbar. |
ELEKTROPOLIEREN
Durch die Beseitigung der Mikrorauhigkeit verringert
sich die effektive Oberfläche um bis zu 80%.
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Eingeschlossene Fremdkörper werden entfernt, kleine Defekte beseitigt.
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Durch das Elektropolieren ergeben sich Vorteile, die durch andere Verfahren
nicht erreicht werden können:
| metallische Reinheit und Passivität | |
| Entgratung im Micro- und | |
| Macrobereich | |
| höchste Korrosionsbeständigkeit | |
| geringe Produktanhaftung | |
| günstiges Reinigungsverhalten | |
| Partikelfreiheit | |
| Verfahrensneutralität | |
| dekoratives und ansprechendes | |
| Aussehen |
Die Oberfläche einer Anlage mit all ihren Komponenten
besitzt eine entscheidende Bedeutung durch den unmittelbaren Kontakt mit dem
Reaktionsmedium bzw. Produkt.
Das Elektropolieren verbessert signifikant wesentliche Eigenschaften ihrer
Anlage.
Besonders in der Pharmaproduktion, der Steriltechnik und der Lebensmittelindustrie sollten Sie auf die Vorteile nicht verzichten, die eine höhere Produktqualität und stark reduzierter Aufwand für Reinigung und Sterilisation bewirken.
In der Vakuumtechnik lassen sich Kosten durch verkürzte Evakuierungszeit einsparen.
Chemieanlagen oder Papiermaschinen erreichen wegen der wesentlich verlängerten Reinigungsintervalle bzw. kürzeren Reinigungszeiten höhere Ausnutzungsgrade.

